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Qualifikationsverfahren

Lehrbeginn ab 2009

Das Qualifikationsverfahren besteht aus fünf Teilen:

  • Teilprüfung grundlegender Berufsarbeiten, Ende 2. Lehrjahres (Praktische Prüfung)
  • Praktische Arbeit, Ende 4. Lehrjahres (Praktische Prüfung)
  • Erfahrungsnote Berufskundeunterricht, (Berufskunde 1. bis 8. Semester)
  • Berufskenntnissprüfung, Ende 4. Lehrjahr (Schulprüfung)
  • Allgemeinbildung, Ende 4. Lehrjahr (Vertiefungsarbeit und Schlussprüfung), nur bei
    Lernenden ohne BM

 

Prüfungsergebnis

Das Ergebnis des Qualifikationsverfahrens wird mit einer Gesamtnote ausgedrückt. Diese wird aus den folgenden Fachnoten ermittelt und auf eine Dezimalstelle gerundet:

Ausbildung ohne BM-Besuch Ausbildung mit BM-Besuch
-Teilprüfung (zählt 25%) -Teilprüfung (zählt 31.25%)
-Praktische Arbeit (zählt 25%) -Praktische Arbeit (zählt 31.25%)

-Erfahrungsnote Berufskunde-Unterricht
(zählt 15%)

-Erfahrungsnote Berufs-Unterricht
(zählt 18.75%)
-Berufskentnisse (zählt 15%) -Berufskentnisse (zählt 18.75%)
-Allgemeinbildung (zählt 20%) -Allgemeinbildung: Dispensiert

 

Das Qualifikationsverfahren ist bestanden, wenn:
 

a. 

die Teilprüfung mit der Note 4.0 oder höher bewertet wird; und
b. der Qualifikationsbereich «praktische Arbeit» mit der Note 4.0 oder höher bewertet wird; und
c.
 
das Mittel der Qualifikationsbereichs «Berufskentnisse» und der Erfahrungsnote
mindestend 4.0 beträgt; und
d. die Gesamtnote 4.0 oder höher erreicht wird.

 

Wer das Qualifikationsverfahren erfolgreich durchlaufen hat, erhält das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) und ist berechtigt, die gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung «Automatikerin EFZ/Automatiker EFZ» zu führen.

Weitere Informationen finden Sie im Bildungsplan und der Bildungsverordnung hier:
swissmem-berufsbildung.ch

 

Lehrabschlussprüfung Automatiker Lehrbeginn bis 2008

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