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Wandgestaltung Mindspace

Die Grundlage der Wandgestaltung basiert auf der Idee, ein verbindendes Element zu entwerfen, das die beiden Ebenen des Mindspace verbindet und auf die etwas versteckt liegende, untere Raumerweiterung aufmerksam macht.

Es wurde nach einem Gestaltungselement gesucht, das dem Konzept des Umbaus von Burkard Meyer Architekten anlehnt. Dabei soll es sich prominent darstellen, die Räumlichkeiten umspannen und sich an der linear, reduzierten Formgebung des aus den 50er Jahren stammenden Gebäudes, von Architekt Armin Meili, orientieren. Es soll dynamisch und wachsend wirken.

Die Wandbemalung entspricht den geflechtartig angelegten Strukturen der Vorhangfassade. Zur Auflockerung der strengen Rhythmisierung, wurden einzelne Segmente reduziert oder gänzlich entfernt. Wichtig war, die dreidimensionale optische Wirkung der verschieden arrangierten Ebenen zu erhalten.

Der Grundgedanke dahinter

Die Arbeit basiert auf dem Konzept des Umbaus von Burkard Meyer Architekten. So entstand in diesem neuen Rahmen eine Verbindung zwischen Alt und Neu. Es zeigt die Verwandlung der ehemaligen Mediothek, in die mit bestehenden und neuen Elementen gestalteten „Mindspace“: Ein Ort des Lernens, des Lehrens und der Begegnung.

Die blauen und grünen Farbanlagen der linearen Komposition basieren auf dem Kolorit, der aus dem Originalbestand abgenommenen Farben. Diese wurden mit einem neu hinzugefügten, ockerfarbenen Ton ergänzt.

Die Farbauswahl für das ergänzende Mobiliar wurde bewusst in warmen, zurückhaltenden und natürlichen Farbtönen definiert, die sich stimmig mit den bestehenden Boden- und Gebäudefarben verbinden. Mit der Idee, dass die ruhige und zurückhaltende Atmosphäre die Basis für verschiedenste Anlässe bilden soll.

Wandgestaltung Mirjam Lüthy und Regula Michell

Umsetzung Meier Schmocker AG

Konzept Farb- und Raumgestaltung, Form8, Mirjam Lüthy

Möblierungskonzept, Omrea AG, René Kobi