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Qualifikationsverfahren

Modulkompetenznachweis ersetzen LAP

Mit der neuen Bildungsverordnung wird die Lehrabschlussprüfung durch ein neues Qualifikationsverfahren ersetzt. Am Ende jedes Moduls, dessen Inhalt in 40 Lektionen erarbeitet wird, muss ein Modulkompetenznachweis absolviert werden, der für die Note im Fähigkeitsausweis mitzählt. Jeweils nach sechs Modulen wird eine Zwischenbilanz gezogen: Ist der Notendurchschnitt über die zuletzt behandelten sechs Module ungenügend, also unter einer 4, können die ungenügenden Modulkompetenznachweise höchstens zweimal wiederholt werden.

Fähigkeitsausweis

Im Fähigkeitsausweis werden vier Leistungsbewertungen ausgewiesen:

Qualifiaktionsbereich Allgemeinbildung

        Erfahrungsnote + Schlussprüfung + Selbstständige Vertiefungsarbeit dividiert durch 3

Qualifikationsbereich grundlagenbezogene Bildung

        Mittelwert der Kompetenznachweise aller obligatorischen Module der
        grundlagenbezogenen Bildung und Kompetenznachweise
        der allgemeinen Berufskenntnisse:
        Englisch: Erfahrungsnote
        Mathematik: Erfahrungsnote
        Wirtschaft: Erfahrungsnote
        Naturwisschenschaftliche Grundlagen: Erfahrungsnote

Qualifikationsbereich schwerpunktbezogene Bildung

        Mittelwert der Kompetenznachweise aller obligatorischen Module der
        schwerpunkbezogenen Bildung

Qualifikationsbereich Abschlussarbeit (Note zählt doppelt)
Die Abschlussarbeit dauert 80 bis 120 Stunden; sie wird im Lehrbetrieb absolviert. Genaue Angaben dazu finden Sie auf der Webseite der Aargauischen Lehrmeistervereinigung für Informatik http://www.ag-ict.ch/.
Das Qualifikationsverfahren ist insgesamt bestanden, wenn jeder der vier Qualifikationsbereiche mit einer mindestens genügenden Fachnote bewertet wird.

Das Qualifikationsbereich Abschlussarbeit (Note zählt doppelt)

QV_IN_2012_11_12.pdf

Weisungen
pdf, 50.7K, 20/08/13

Verordnung über die berufliche Grundbildung

EFZ Informatik bei BBT

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